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Deutsch2014

Outdoor 1719 Das Kälte-Empfinden hängt auch von anderen Faktoren ab: Luftfeuchtigkeit, Wind, pers. Kälteempfinden, allgemeine körperliche und psychische Verfassung, Ernährung etc. Außenmaterial: Verwendet werden Polyamid oder Polyester. Wichtig ist, dass das Gewebe leicht, robust, winddicht (auch ein wenig Schutz gegen Nässe von außen) und - ganz wichtig - wasserdampfdurchlässig ist. Innenmaterial: Sehr leicht, robust, hautfreundlich und dampfdurchlässig muss das Innenmaterial sein. Bei Daunen- schlafsäcken ist außerdem die Daunen-Dichtigkeit wichtig. Polyamid und Polyester sind die wohl gängigsten Materialien. Diese Gewebe nehmen wenig Feuchtigkeit auf, trocknen somit schnell und sind - im Gegensatz zu Baumwolle - verrottungsfest. Auch nehmen sie Schmutz und Geruch sehr schlecht an, dadurch muss man diese Schlafsäcke weniger waschen - also weniger Verschleiß und dadurch eine längere Lebensdauer. Füllmaterial: Glänzt Daune mit angenehmerem „Schlafklima“ (natürlich immer subjektiv), kleinem Packmaß und geringem Gewicht - im Verhältnis zur Komforttemperatur -, so spielt die Kunstfaserfüllung ihre Stärken bei hoher Luftfeuchtigkeit aus. Wenn ein Schlafsack mal nass wurde (was unserer Erfahrung nach, vor allem beim Waschen und weniger im Einsatz vorkommt), trocknet er schneller, wenn seine Füllung aus Kunstfaser besteht. Dagegen wird ein Daunenschlafsack „älter“ - sofern er richtig behandelt und vor allem richtig gewaschen wurde. Die Gemeinsamkeit der modernen Kunstfaser mit der hochwertigen Gänsedaune besteht darin, dass mit so wenig Material wie möglich, so viel Luft wie möglich „gebunden“ wird. Auch hier ist das Prinzip einfach: Luft ist ein sehr schlechter Wärmeleiter. Somit wird die vom Körper erwärmte Luft nur sehr langsam an die Außenwelt abgegeben, der Körper kühlt nicht aus - der Schläfer bleibt mollig warm. Schlafsäcke

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